UNSER GUTES FLEISCH …?

Auch wenn Discounter versuchen uns ihr Fleisch als gut zu verkaufen lässt sich eins mit absoluter Sicherheit sagen: billig in industrieller Produktion erzeugtes Fleisch ist nichts weiter als kranke Gewebemasse. Herkunftsgarantie hin oder her – wenn die Herkunft ein Stall mit Betonspaltenboden ist und das Tier mit Soja und Getreide gefüttert wird nützen weder schöne Aufdrucke noch schmückende Worte.

Was ist aber gutes Fleisch und warum ist es so wertvoll? Für die Erzeugung von einem Kilogramm Rindfleisch braucht es gut und gerne 9.000 Liter Trinkwasser, in der konventionellen Mast noch ein vielfaches mehr. Mit 9.000 Litern kannst du ungefähr 700 Mal deine Waschmaschine voll und ohne Ökotaste durchlaufen lassen. Und was bitte ist ein 250r. Steak? Naja immerhin 175 Buntwäschen. Es sollte ein echter Genuss sein  und ich glaube wir dürfen auch ein bisschen dankbar dafür sein, solche Genüsse zu haben.

Tiere sollen auf der Weide stehen. Warum? Das mag ethische und geschmackliche Aspekte haben, hat aber auch ganz einfach funktionale. Tiere, die fressen was sie auch freiwillig fressen würden wachsen gesünder heran. Sie haben weniger Stress. Ihr Fleisch weist eine deutlich bessere Säure-Basen Bilanz auf. Wenn wir Menschen Getreideprodukte verzehren werden diese ’sauer‘ verstoffwechselt. Bei Tieren ist es nicht anders. Die Zeugen unseres Lebens, Toxine & Co., sammeln sich bei allen Lebewesen in den Knochen, Organen, Fetten und auch in der Muskulatur – also auch deinem Steak.

Fragt euren Metzger also mal was das Tier auf dem Teller hatte. Das ist noch wichtiger als wo es gestanden hat. Wenn diese Frage nicht beantwortet werden kann seid ihr ganz sicher im falschen Laden.

Mehr zum Thema Fleisch und auch viele tolle Rezepte für eine fleischlose Küche gibts im Blog!

Gutes Fleisch gibts hier

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