MAE WAT: IM REICH DES RÜSSELS

Elefanten. Endlich. Kurz vor dem Ende meiner Reise rollern wir aus der Stadt heraus in die Berge. Seitdem ich ein Kind bin, wollte ich einen Elefanten anfassen. Faszinierende Wesen. Vor allem dieser Rüssel, wie auch immer der an dieses Tier drangekommen sein mag. Bis heute ist mir nicht klar, warum der Rüssel als multifunktionale Dritter-Arm-und-Nasenform sich in der Evolution nicht …

CHIANG MAI: LIVIN‘ IN THE JUNGLE/HUB

Chiang Mai in einem Wort: Mega. Und warm. Mister Glid holt mich von meinem Flug aus Bangkok in Chiang Mai vom Flughafen ab. Es soll regnen und stürmen in den nächsten Tagen. Hier ist immer noch Songkran. Und meine Waffe ist in Bangkok. In einem blitzeblanksauberen Toyota co-rollen wir in ein blitzblanksauberes Einkaufszentrum. Mister Glid weist mich an, mich für die nächsten …

Bangkok in einem Wort: Viel.

Und zwar von Allem. 17 mal Köln an Menschen. 18 mal Manhattan an Fläche. Viel Stadt, manchmal zu viel. Immer und überall ist Stadt und schon auf der Karte ist Bangkok eine fordernde Vielfalt. Mittendrin erst recht für die Sinnesorgane. Nur nachts ist es ganz überraschend ruhig. Mein Versuch, in drei Tagen eine Idee zu bekommen, was Bangkok ist, scheitert …

SAMUI, PHUKET, COLOGNE: THOSE WERE THE DAYS

Am letzten Abend meiner Reise esse ich in einem winzigen Lokal an einer vierspurigen Hauptstraße im Flughafenbezirk von Phuket ein wundervolles Yellow-Seafood-Curry. Der Laden ist gut besucht, allerdings nicht so voll, wie die Bude ein paar Meter weiter. Gut gebrieft wo es das beste Essen gibt will ich natürlich dahin. Geh immer dahin, wo die meisten Locals in der Schlange …

SUNDAY ON SAMUI: EASY ISLAND LIVING

Auf dieser Insel muss man einfach mal Tourist sein und sich dem hingeben, was Touristen eben so machen. Also in Beach Bars rumhängen, das Wasser frischer Kokosnüsse austrinken, sich am Strand massieren lassen und in der restlichen Zeit ohne allzu festes Ziel mit einem Roller über die Insel tuckern. Wer mag schippert noch auf einem Bötchen um ein paar Inseln herum …

LET THERE BE RAIN: LANTA COOKING & GOING KO SAMUI

Als mein Doppeldeckerbus, beladen mit Backpackern aus aller Herren Länder, auf dem Weg zum Speedboat-Pier Don Sak in Surat Thani die Hochebene Thailands passiert, beginnt es zu regnen. Wobei das Wort Regen nicht annähernd beschreibt, wie sich ein Regenzeitregen in Thailand anfühlt. Oder wie er aussieht. Der Himmel ist grau, dunkel und die Wolken hängen so tief, dass die Gipfel …

LAZY LANTA: LIVIN’ MUCHU

Um 13.30 geht meine Fähre nach Ko Lanta. Mehrfach wird mir mit einem „SiiiFeeeriigoos intiiime!“ von dem nett lächelnden Mann in seinem durchgesägten Auto eingeschärft, unbedingt pünktlich am Rassada Pier zu sein. Ich verwerfe also kurzerhand den Plan, die knapp vier Kilometer vom Hotel aus zu Fuß zu gehen und bestelle mir für 12.30 ein Taxi, was das Lächeln des …

FIRST STOP: PHUKET

Wat’n Flug. 11 Stunden plus die drei Stunden am Kölner Flughafen hätten mir persönlich schon absolut gereicht – wir haben aber noch einen mehrstündigen Zwischenstopp im schönen Bukarest eingeschoben. Medizinischen Notfall ausladen, rumänischen Papierkram regeln, auftanken, zwischenzeitlich vereiste Maschine enteisen, starten. In dieser Reihenfolge. Und auch wenn ich ein absoluter Verfechter fokussierter, serieller Arbeiten bin, hätte ich ein bisschen Multitasking …

TIME OUT: DER GRIFF INS KARUSSELL

Seit Wochen überlege ich, mit welchem Thema der erste persönliche Text auf dem Blog an den Start gehen soll. Irgendwie hing ich dabei gedanklich immer in der Vergangenheit fest und wollte als Einstieg einen Erfahrungsbericht über mein Paleo-Jahr schreiben – also das, womit eat better begann. Zugegeben, das wäre auch absolut sinnvoll. Rund um diesen Ausgangspunkt ranken sich viele der …